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REISEN SIE IN DIE BLUEHENDE WÜSTE

Die Blumen des „Kleinen Nordens“

 

 

 

 

Die Fahrt beginnt in La Serena und setzt sich gegen Norden auf der Panamericana fort. Wir passieren den Elquifluss und fahren, direkt an der Pazifikküste entlang und werden unseren ersten Halt an Schluchten machen, die mit weißen „Juncos“ und gelben „Alcaparras“ übersäht sind. In der „Caleta de Hornos“ werden wir eine fantastische Sicht auf das Meer und die „Insel der Vögel“ haben. Diese wird von Möven, Pelikanen, Pinguinen und auch von Seehunden bewohnt und ist durch ihren Artenreichtum von besonderem wissenschaftlichem Interesse.

 

 

 

Auch die „Cuesta Bueno“, etwa 11 km davon entfernt ist mit weißen Blüten übersäht. Von den Gipfeln dieses bergigen Gebiets können wir in ein großes Tal einsehen, in dem das Dorf „La Higuera“ ist. Dieses Dorf wurde bekannt durch sein neuartiges Projekt, die morgendliche Nebelbildung, Camanchaca, durch Anbringen von Kondensationsnetzen auszunutzen und somit die Bevölkerung mit Trinkwasser zu versorgen.

Gegen Vallenar nimmt die Aridität des Gebietes zu und damit verändert sich auch die Vegetation, welche in diesem Gebiet von den intensiv gefärbten „Campanillas“ bedeckt sind.  

 

 

 

 

 

 

In der Nähe von Incahuasi werden wir die Berge von Ere sehen, die ihre Terrassenform durch den Eisenbergbau von Santa Fe erhalten haben.
Wir verlassen diesen noch grünen Norden, um uns dem wirklichen Wüstengebiet zuzuwenden. Die Bäume der "Chañares" sind wolkengleich und zeichnen sich durch ihre intensiv gelbe Farbe aus. Sie markieren die Wegränder.

Von dort aus sehen wir auch das Forschungsobservatorium „La Silla“ und das von „Las Campanas“, welche sich im Grenzbereich der Region von Coquimbo zur Atacamaregion gefinden. In Cachiyuyo ist ein wichtiger Ort wegen seines Aufforstungsprogramms mit Bäumen die die Bevölkerung mit Brennholz versorgen sollen. Der Ort Domeyco ist ein ehemalier Bergbauort und besitzt eine alte Bahnhofstation.

 

 

In Richtung Osten fahren wir nun vom Huascotal bis zur Kueste. Dabei werden wir die Verschiedenheit der Vegetation wahrnehmen die hier von „Azulillos“, „Huillis“, „Añañucas“, „Alcaparras“, „Suspiro de Campo“, „Flor del Minero“, „Don Diego de la Noche“, „Malvilla“ und vielen mehr charakterisiert ist. Daneben treten auch eine großen Anzahl verschiedenster Kakteen auf.

Nachdem wir dieses Spektakel bewundert haben, fahren wir zurück nach La Serena mit einem unglaublichen Sonnenuntergang.

 

 

 

 TOUR DER BLUMEN

 

 

 

 

Bei diesem nachmittäglichen Ausflug werden wir von der Kolonialstadt La Serena die „Ruta 43“ entlang in das Tal des Limarïflusses fahren. Dieses Gebiet ist bekannt für seine fruchtbaren Böden, Landgute und Villen, die Geschichten der Vergangenheit erzählen.

 

 

Auf Grund der hohen Feuchtigkeit in der Küstenregion kann sich hier die „blühende Wüste“ ausbilden. Vorkommen von roten Añañucas, weissen und gelben Alcaparras und Huillis, sind ständige Begleiter unseres Weges. Diese Gegend ist auch sehr gut für die Beobachtung von verschiedenen Vogelarten geeignet.   

 

 

 

 

In der Nähe des  Campingplatzes Morrillos werden wir  zu einem  Aussichtspunkt aufsteigen, der direkt am Meer liegt und die Bucht von Guanaqueros trennt. Diese wunderschöne Sicht der Küste ist ideal, um ein paar Bilder zu machen. Hier werden wir vor allem Bestände von „gelben Añañucas“, „Malvaviscas“, „Azulillos“, „China“ sehen. Nach diesem Besuch werden wir Sie wieder zu ihren Hotels chauffieren.

 

 

 

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